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Vier Tabs, deutscher Text, Beitritt per QR.

Die App läuft im Browser auf jedem Gerät. Wer den QR-Code an der Wand scannt oder den Code des Gyms hat, ist in einer Minute drin.

Das Whiteboard des Tages in der App, mit Track-Auswahl und dem Workout darunter

Der Tag im Gym

  1. Whiteboard des Tages

    Je Track ein Workout, mit Lasten, Time Cap und Coach-Hinweis. Kein Blättern, kein Suchen — der heutige Tag steht oben. Hat der Coach eine Anstrengung vorgegeben, steht sie als Chip dabei: „RPE 7/10", antippbar, mit der ganzen Skala im Klartext. Wer nicht weiß, was eine 7 bedeutet, tippt einmal drauf.

  2. Deine Stufe mit einem Wisch

    Rx, Scaled oder die Stufen deines Gyms — einmal über die Karte wischen, und die Lasten wechseln mit. Der Chip zeigt dabei, wohin es geht („Scaled ⇄ Rx"): Wer nur „Scaled" liest, muss raten, ob dahinter Rx liegt oder noch eine leichtere Stufe.

  3. Timer aus dem Workout

    Kein Konfigurationsformular: Modus und Dauer kommen aus Score-Typ, Time Cap und Sets, bei „AMRAP 14“ auch aus dem Text. Vollbild, Runden per Tap, Cap-Alarm; Ton und Haptik abschaltbar. Das Ergebnis landet vorbefüllt im Score.

  4. Score eintragen

    Alle Typen: Zeit, Runden und Wiederholungen, Last, Distanz. Mit Sets, Rx/Scaled/Level, Notiz und Foto. Steht „4x4“, „5-5-3-3-1“ oder „Every 2:00 x 6 Sets“ mit Satzzeilen im Workout, sind Sätze und Wiederholungen schon eingetragen. Eine Zeit über dem Time Cap fragt nach.

Das, was Leute wiederkommen lässt

Leaderboard und Feed

Ergebnisse aus dem Gym und dem Freundeskreis als Timeline. Reagieren und kommentieren, ohne den Feed zu verlassen. Drei Schalter für Quelle, Tracks und Inhalte.

Wochenziel, PRs, Rückblick

Wie viele Einheiten diese Woche, welche Bestleistung neu ist, was die letzten sieben Tage ergeben haben — ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

Lift-Balance

Die App legt die Lifts nebeneinander und sagt, welcher bremst: „Dein Jerk begrenzt.“ Dazu, woran man arbeiten kann. So sieht es aus

Wenn das Netz in der Halle weg ist

Scores werden gepuffert und automatisch nachgesendet, sobald wieder Verbindung da ist. Das ist nicht dasselbe wie „funktioniert komplett offline“ — und wir schreiben deshalb auch nicht das.

Deine Historie mitbringen

Der Export beim bisherigen Anbieter gehört dir. In der App liegt der Weg dafür unter „Konto & Daten“: Datei hochladen, Vorschau prüfen, unklare Zuordnungen bestätigen.

  • Kommt an: Benchmark-Ergebnisse und Lift-Maxima — der Teil, den man beim Wechsel vermisst.
  • Teilweise: Ergebnisse zu Tages-WODs. Den Workout-Text von damals gibt es bei uns nicht, deshalb landen sie als Logbuch-Eintrag mit dem Originaltext.
  • Bleibt drüben: Kommentare, Reaktionen, Fotos und Notizen der Coaches.
  • Es bleibt still: keine Push-Nachrichten, keine PR-Meldungen, kein Eintrag im Feed. In den Ranglisten des Gyms tauchen importierte Ergebnisse nicht auf — sie sind unter anderen Bedingungen entstanden.

Geprüft an einem echten Export über fünf Jahre: 465 Zeilen, keine stumm verlorene Zeile, höchstens zehn Rückfragen. Fehlt dir etwas, das hier nicht steht — schreib es uns, dann sagen wir dir, ob und wann es kommt.

Ohne Installation ausprobieren

Die App läuft im Browser. Eine App im Store gibt es heute nicht — der Store-Release ist in Vorbereitung, und bis dahin steht hier kein Badge. Die Seite für deine Mitglieder