Eine Web-Adresse je TV. Gesteuert vom Handy.
Ohne Installation, ohne Login, ohne Zusatzgerät. Der Fernseher, der schon da ist, reicht. Zwischen den Kursen läuft die Wand von selbst, im Kurs zeigt sie, was du am Handy antippst.
KI-AnteilWas auf der Wand läuft
Solange niemand steuert, wechselt die Anzeige von selbst und holt neue Ergebnisse, ohne dass jemand neu lädt. Folien ohne Inhalt gibt es nicht: ohne Challenge keine Challenge-Folie.
Workout und Rangliste
Je Track eine Folie: links das Heutige mit den Lasten, rechts wer schon eingetragen hat.
Startlisten
Am Wettkampftag die Heats direkt hinter dem Workout, zu dem sie gehören.
Challenge und Saison
Der Stand der laufenden Challenge und der Saison, ohne dass jemand ihn abtippt.
Shoutouts
Der Satz vom Coach, den sonst niemand mitbekommt.
Aushänge
Titel, Text und der Link als QR-Code — niemand tippt eine Adresse vom Fernseher ab.
Beitritts-QR
Der Code, mit dem neue Mitglieder in einer Minute drin sind.
Ein langes Workout läuft nicht mehr unten aus dem Bild: Steht heute noch keine Rangliste daneben, nutzt ein dichter Workout-Text die sonst leere rechte Spalte für eine zweite Spalte — ohne kleinere Schrift. Die Legende der anderen Stufen ist dabei größer, aus 5 Metern sicher lesbar.
Die Uhr mit dem Workout daneben
Links das Workout mit den Lasten, rechts die Uhr, der Block und der Rest bis zum Cap. Niemand läuft mehr zwischen Whiteboard und Uhr hin und her.
Läuft HYROX bei dir in 60 und 90 Minuten, stellst du die Klassenlänge einmal je Track ein. Jedes Workout kommt danach mit eigenem Cap, eigenem Lauf-Intervall und dem Rahmen (Format, Cap, Lauf-Intervall, Partner-Regel) vor den Stationen. Die Uhr zählt bis zum Cap hoch und meldet jede Lauf-Runde — Knopf „HYROX · 60-Min-Klasse“ im Nachbau rechts.
Timer-Wand live ansehenDie Wand steuerst du vom Handy
In der App unter „Mehr → Wand steuern“. Das sehen nur Coaches und Owner, und nur für Bildschirme mit der Rolle „Kursfläche“.
Der Kurs in seiner Reihenfolge
Briefing, Aufwärmen, jedes Workout, Cooldown untereinander. Ein Tipp zeigt den Schritt an der Wand, und du springst frei, wenn die Stunde anders läuft.
Die Uhr aus dem Workout
Das Format kommt aus dem Workout: For Time mit Cap, AMRAP, EMOM oder Intervalle. Ein Tipp auf ▶ startet sie für Wand und alle Handys. Auf dem Handy steht dieselbe Zahl groß, mit Runde und Cap.
Ein Knopf für den nächsten Schritt
Unten bietet ein großer Knopf an, was als Nächstes dran ist: starten, Pause, Rangliste, weiter. Beenden geht nur mit Gedrückthalten.
Nur Uhr oder Uhr + Workout
Die Uhr allein, groß für den ganzen Raum, oder daneben das Workout mit den Lasten. Ohne Workout gibt es eine freie Uhr über 5, 8, 10, 12 oder 20 Minuten. Danach läuft die Wand mit einem Tipp oder nach einer halben Stunde wieder von selbst.
Als Coach siehst du dort auch, was schon geplant ist: Wählst du einen kommenden Tag, zeigt die Wand seine Workouts schon — mit dem Hinweis „Noch nicht freigeschaltet, ab Do 05:00“. Mitglieder sehen sie erst ab der Freischaltung.
Eine Uhr für den ganzen Raum
Der Coach startet einmal vom Telefon. Die Wand und jedes Handy, auf dem das Workout offen ist, zeigen dieselbe Sekunde — auch das, das erst mitten im Workout aufwacht.
Gerechnet wird gegen eine abgeglichene Uhr
Nicht gegen die Uhr des Fernsehers. Ein TV, der vierzig Sekunden nachgeht, zeigte sonst vierzig Sekunden zu wenig — und „überall dieselbe Zahl“ wäre nur ein Satz.
Die Zahl läuft nie rückwärts
Zwischen zwei Abrufen zählt jedes Gerät selbst weiter. Stockt das Netz, bleibt die Anzeige stehen, statt zurückzuspringen. Eine Uhr, die zurückspringt, sieht aus wie ein Fehler — auch wenn sie um 200 Millisekunden richtiger wäre.
Die Handys laufen mit
Wer in der App das Workout offen hat, sieht dieselbe Uhr mit dem Hinweis „Läuft für die ganze Halle.“ — auch wer hinten an der Rudermaschine steht.
Ohne Übertragung
Kein Casting, kein zweites Gerät am HDMI, keine App auf dem Fernseher. Der Browser, der ohnehin läuft, genügt — deshalb trägt es auch bei hakendem WLAN.
In drei Schritten eingerichtet
In der Console unter „Halle → Bildschirme“ einen Bildschirm anlegen und seine Adresse kopieren. Jeder Fernseher bekommt seine eigene.
Die Rolle wählen: „Eingang“ läuft immer durch, „Kursfläche“ steuerst du zusätzlich vom Handy.
Die Adresse im Browser des Fernsehers öffnen. Kein Konto, keine Installation, keine App auf dem TV.
Die Adresse ist der Schlüssel: Wer sie hat, sieht die Wand. Deshalb steht sie nur Coaches und Owner zur Verfügung — und deshalb hängt an dieser Seite die Wand des Demo-Gyms, nie die eines Kundengyms.
Was die Wand nicht kann
Eine Wandanzeige ist kein Alleinstellungsmerkmal — andere Anbieter haben eine, und manche können dort mehr als wir. Wir zeigen, was unsere kann, und behaupten nicht, sie sei hier erfunden worden.
- Keine Bewegungsvideo-Szene.
- Keine Wahl der angezeigten Spalten.
- Keine Auswahl einzelner Szenen je Gym: Läuft die Wand von selbst, kommt, was Inhalt hat.
- Keine Abläufe aus mehreren Timer-Blöcken vom Handy: Die Uhr nimmt das Format des Workouts.
Ohne Handy geht es auch: Mit den Pfeiltasten schaltest du an der Wand von Hand weiter. Was sie heute nicht kann, steht oben. Fehlt dir etwas davon, schreib es uns — dann sagen wir dir, ob und wann es kommt.
In allen Tarifen enthalten
Auch in der kostenlosen Stufe. Die Wand ist der Grund, aus dem ein Whiteboard-Tool im Gym sichtbar wird — sie hinter einen Aufpreis zu legen, wäre die falsche Reihenfolge.